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Saison 2015 / 2016

Spielbericht 07.11.2015 

Spielbericht 21.11.2015

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Spielbericht 12.03.2016

Spielbericht 19.03.2016  

Spielbericht 09.04.2016 

Spielbericht 23.04.2016 (aktuell)


Start mit zwei Niederlagen 

TU Dresden III  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                                    3:0 (25:16, 25:17, 25:23)

Dresdner SSV  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                                      3:1 (25:21, 26:24, 25:23, 25:19) 

Am ersten Spieltag der neuen Saison spielte der TSV Seifersdorf in Dresden gegen die TU und den DSSV. 

Das es gegen die TU schwer werden würde, war klar. 

Aber auch das zweite Spiel gegen den DSSV ging leider verloren. Dabei führte Seifersdorf, nachdem der 2. Satz knapp gewonnen wurde, im 3. Satz mit 19:16. Es reichte aber nicht. Der 4. Satz ging dann relativ deutlich verloren. 

Es spielten:      Irmer M., Günzel A., Schneider L., Müller T.,

                        Wassilew S., Nebel B., Schmidt M.



Sieg und Niederlage zum Heimspieltag in Dipps 

TSV Frohsinn Seifersdorf   -   Motor Mickten II                               0:3 (20:25, 24:26, 22:25)

TSV Frohsinn Seifersdorf   -   SV Lausitz                                         3:0 (25:15, 25:16, 27:25)

Motor Mickten II   -   SV Lausitz                                                       3:1 

Zum Heimspieltag im Sportpark in Dippoldiswalde spielte der TSV Seifersdorf zunächst gegen Motor Mickten II.

Der erste Satz zeigte bereits, dass es schwer werden würde, dem großen Micktener Kader eine Niederlage beizubringen. Seifersdorf kam nur langsam ins Spiel. Zu wenige Bälle des Gegners konnten entschärft werden.

Der zweite Satz lief dann aber besser. Block, Abwehr und Annahme agierten jetzt deutlich sicherer und die Angriffe mit Andre Günzel als Hauptscorer saßen häufig. Nach 5 Aufschlägen in Folge von Thomas Müller führte Seifersdorf mit 23:18. Danach wurden aber wieder 5 Punkte in der Annahme durch Rico und John verschenkt und der Satz leider verloren. Mit dem Satzgewinn wäre das Spiel noch mal interessant geworden.

Im dritten Satz war Mickten dann nicht mehr ernsthaft zu gefährden. 

Das zweite Spiel gegen Lausitz spielte Seifersdorf deutlich sicherer. Bis zum 11:11 lief alles noch ausgeglichen, dann setzte sich Seifersdorf mit 6 Aufgaben von Markus Irmer ab und lies danach nichts mehr anbrennen.

Im zweiten Satz führte Seifersdorf durch 5 Aufgaben von Andre bereits 5:1, später konnte Bastian Nebel auch noch mal 5 Aufgaben hintereinander durchbringen. Der Satz wurde so auch sicher gewonnen.

Im dritten Satz verunsicherte sich Seifersdorf selbst. Irgendwie klappten plötzlich einige Spielzüge nicht mehr, es begann das übliche Nervenflattern. Thomas Müller war am Netz plötzlich völlig von der Rolle, aber auch die anderen Spieler spielten alles andere als sicher. Lausitz führte bereits 22:18, aber irgendwie gelang dann bei 25:25 doch noch der Ausgleich und anschließend der Satz- und Spielgewinn.

Somit konnte Seifersdorf den ersten Sieg der Saison einfahren. 

Am 19.12. wird bereits der nächste Heimspieltag im BSZ Dippoldiswalde gespielt. Gegner sind hier Glashütte und Stolpen. 

Es spielten:      Irmer M., Günzel A., Schneider L., Müller T.,

                        Wassilew S., Nebel B., Schmidt M., Schneider, R.




Erfolgreicher Heimspieltag in Dippoldiswalde

 

TSV Frohsinn Seifersdorf   -   SV Blau-Gelb Stolpen                       3:1 (14:25, 25:17, 25:18, 25:22)

TSV Frohsinn Seifersdorf   -   SVV 1990 Glashütte-Schlottwitz      3:1 (25:18, 21:25, 25:15, 25:16)

SV Blau-Gelb Stolpen               -   SVV 1990 Glashütte-Schlottwitz           3:1 

Zum Heimspieltag im BSZ Dippoldiswalde musste Seifersdorf auf Bastian Nebel verzichten, außerdem war Lutz Schneider mit starker Erkältung angereist, er wurde deshalb nicht eingesetzt. Seifersdorf konnte aber erstmals seinen neuen Angreifer Stefan Zahnow einsetzten, was sich als große Verstärkung herausstellen sollte. 

Im ersten Spiel kam Seifersdorf wie so oft schwer ins Spiel, während Stolpen sofort voll da war und Seifersdorf regelrecht abschoss.

Zu Beginn des zweiten Satzes erzielte Seifersdorf bei Aufschlag Stefan Zahnow 5 Punkte in Folge und war jetzt im Spiel angekommen. Block und Abwehr hatten sich nun viel besser auf die Stolpener Angreifer eingestellt, aber vor allem der eigene Angriff klappte jetzt hauptsächlich über Günzel, Zahnow und Müller sehr gut. Da bei Aufschlag Markus Irmer noch mal 4 Punkte nachgelegt wurden, führte Seifersdorf 11:7. Der Mittelteil des Satzes war ausgeglichen, gegen Ende legte Seifersdorf noch mal nach und gewann sicher.

Im dritten Satz war es wieder Stefan Zahnow, bei dessen druckvollen Aufgaben insgesamt 8 Punkte erzielt wurden. Da jetzt auch über die Mitte mit Martin Schmidt Kurzangriffe klappten, gewann Seifersdorf auch diesen Satz überzeugend.

Der vierte Satz war umkämpft, aber diesmal machte Sari Wassilew den meisten Druck mit den Aufgaben, so dass Satz und Spiel gewonnen wurden. 

Im Derby gegen Glashütte war Seifersdorf von Beginn an hellwach, trotzdem verlief der erste Satz bis zum 13:13 ausgeglichen. Glashütte punktete dann zum 16:13, aber jetzt war wieder Stefan mit druckvollen Aufgaben zur Stelle und Seifersdorf erzielt 8 Punkt in Folge. Jetzt punktete auch Sari, dessen Angriffe im ersten Spiel kaum Wirkung erzielten. Auch Thomas Müller hatte einen sehr guten Tag und versenkte fast jeden Angriff, wobei er auch viele Punkte durch gelegte Bälle kurz hinter den Block erzielte.

Der zweite Satz verlief bis zum 15:15 ausgeglichen, danach war vor allem der Außenblock nicht in der Lage, die Glashütter zu bremsen. Der Satz ging daher verloren.

Den dritten und vierten Satz gewann Seifersdorf dann überlegen, jetzt war der Block mit Martin in der Mitte wieder eine Macht. Mit sehenswerten Angriffen wurde der Sack zugemacht. Das war nicht zuletzt der Verdienst von Zuspieler Markus Irmer, der sich im Laufe des Spieltages immer mehr gesteigert hatte und jetzt selbst bei schlechteren Annahmen einen Pass nach dem anderen aus dem Hut zauberte. 

Seifersdorf gewann damit beide Spiele mit 3:1 und steht jetzt mit 3 gewonnenen und 3 verlorenen Spielen im Mittelfeld der Tabelle. 

Stefan Zahnow, obwohl erstmals eingesetzt, war ein Garant der Siege, da er sowohl bei der Aufgabe als auch im Angriff sehr stark agierte und die Abstimmung mit dem Zuspieler schon nach kurzer Zeit sehr gut klappte. Insgesamt waren aber alle Seifersdorfer an den Siegen beteiligt und Andre Günzel, bisher immer der Topscorer, konnte entlastet werden, vor allem da die Gegner besonders bei ihm mit dem Block präsent waren. 

Abgesehen vom ersten Satz des Spieltages sollte mit den gezeigten Leistungen die Platzierung im Mittelfeld der Tabelle auch in den künftigen Spielen gehalten werden können. 

Es spielten:      Irmer M., Günzel A., Müller T., Wassilew S., Schmidt M.,

                        Zahnow, S., Schneider, R.

 



Zwei verlorene Spiele in Glashütte


SVV 1990 Glashütte-Schlottwitz   -  TU Dresden III                                    0:3

SVV 1990 Glashütte-Schlottwitz  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                     3:0 (25:15, 27:25, 25:17)

TU Dresden III  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                                               3:1 (25:17, 25:16, 25:27, 25:15)

 

Zum Auswärtsspieltag in Glashütte konnten die Seifersdorfer Spieler leider keine Erfolge verbuchen, obwohl bis auf Stefan Zahnow alle aktuellen Stammspieler spielen konnten. 

Im ersten Spiel hatte Glashütte gegen den Tabellenführer TU Dresden 3:0 verloren. 

Gegen Glashütte führte Seifersdorf zwar schnell mit 5:2, verlor danach aber 9 Punkte auf einer Position. Es gelang nicht, Stabilität in das Spiel zu bekommen und so konnten nur mit ein paar guten Einzelaktionen Punkte erzielt werden. Block und Abwehr holten kaum Punkte, hinzu kamen viele Netzberührungen der Seifersdorfer Blockspieler, die seit dieser Saison wieder komplett als Fehler gewertet werden. Der Satz ging relativ schnell mit 25:15 verloren.

Im zweiten Satz klappte es besser, aber trotzdem konnte Seifersdorf nicht an die Leistungen des letzten Spieltages anknüpfen. Man kämpfte und vor allem über Andre Günzel wurden Punkte erzielt. Da auch die Fehlerquote am Netz reduziert wurde, zog Seifersdorf zwischenzeitlich auf 17:9 davon. Glashütte kam zwar langsam wieder ran, aber Seifersdorf führte noch mit 19:13 und dann mit 24:21. Leider gelang es nicht, einen der drei folgenden Satzbälle zu nutzen. Der Satz wurde noch mit 27:25 verloren.

Danach hatte Glashütte leichtes Spiel, der dritte Satz ging 25:17 für Seifersdorf verloren. 

Während des gesamten Spieles schaffte es Seifersdorf nicht, als Mannschaft zu agieren. Es standen immer 6 Einzelspieler auf dem Feld. Am nächsten Spieltag muss das unbedingt verbessert werden, vor allem sind die häufigen Diskussionen nach verlorenen Punkten sehr kontraproduktiv. 

Im dritten Spiel des Tages gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer TU Dresden hatte man sich ohnehin nicht viel ausgerechnet. So ging der erste und auch der zweite Satz klar verloren.

Langsam gelang es Seifersdorf jetzt aber, sich auf das Wichtigste, nämlich die Freude am Spiel zu besinnen. Die TU hatte nach mehreren Wechseln jetzt nicht mehr die volle Durchschlagskraft und Seifersdorf machte mehr Druck und arbeitete in der Abwehr besser. Damit konnte der 3. Satz gewonnen werden. Im vierten Satz war dann wieder der 1. Sechser der TU auf dem Feld und das Spiel ging verloren. 

Für die nächsten Spieltage gilt, den Spaß am Spiel wieder in den Mittelpunkt zu rücken und an die Leistungen des vorhergehenden Spieltages anzuknüpfen. 

Es spielten:       Irmer M., Günzel A., Müller T., Wassilew S., Schmidt M.,

                        Nebel B., Schneider L., Schneider R.



Zwei Niederlagen

 

SV Laußnitz   -   TUS Coswig                                                            0:3

SV Laußnitz  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                                         3:0 (25:22, 25:22, 25:23)

TUS Coswig  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                                        3:1 (18:25, 25:15, 25:18, 25:16)

 

Zum Auswärtsspieltag in Königsbrück musste Seifersdorf wieder zwei Niederlagen einstecken. 

Im ersten Spiel hatte Laußnitz gegen Coswig 3:0 verloren. 

Auf Grund von Ausfällen waren nur 6 Seifersdorfer Feldspieler und der Libero mit nach Königsbrück gereist, so dass keine Wechselmöglichkeit vorhanden war. 

Das Spiel gegen Laußnitz war umkämpft und die Sätze wurden alle nur knapp verloren. Im zweiten Satz wurden auf Seifersdorfer Seite ca. 8 Aufgaben verschlagen. Das war nicht auszugleichen.

Thomas Müller zeigte in beiden Spielen eine sehr gute Leistung, auch Andre war wie gewohnt an vielen Punkten beteiligt. Insgesamt waren aber viele kleinere Fehler zu verzeichnen oder die Angriffe waren häufig aus unterschiedlichen Gründen nicht scharf oder präzise genug, um Punkte zu erzielen. Außerdem hatte Seifersdorf wie bereits am letzten Spieltag mit vielen Netzberührungen als Fehlerursache zu kämpfen. Eine Wechselmöglichkeit hätte dem Spiel vielleicht eine Wendung geben können. 

Im zweiten Spiel gegen Coswig wurde der erste Satz mit einer guten Leistung gewonnen. Jetzt erzielte auch Sari wieder Angriffspunkte, was ihm im ersten Spiel kaum gelang. Ab dem zweiten Satz spielte Coswig aber wieder sehr konzentriert und druckvoll. Insbesondere holten Block und Feldabwehr der Coswiger viele Seifersdorfer Bälle. Gegen die deutlich größeren Gegner wäre jetzt eine Super-Leistung erforderlich gewesen, die an diesem Tag nicht kam. 

Bis zum Saisonende sind zwar noch 4 Spieltage, aber bereits an den kommenden beiden Spieltagen am 12.3. und am 19.3. (beide in Dresden) muss Seifersdorf punkten, um noch Chancen auf den Klassenerhalt zu haben. 

Es spielten:      Irmer M., Günzel A., Müller T., Wassilew S., Schmidt M., Schneider L., Schneider R.


Ein Auswärtssieg in Dresden 

Dresdner SSV II  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                                  1:3 (25:18, 18:25, 25:27, 23:25)

Blau-Geld Stolpen  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                              3:1 (22:25, 25:23, 25:22, 25:16)

 

Zum Auswärtsspieltag in Dresden musste krankheitsbedingt auf den Zuspieler Markus Irmer verzichtet werden. Trotzdem gelang Seifersdorf nach vier Niederlagen in Folge endlich wieder ein Sieg. 

Im Spiel gegen Dresden musste Seifersdorf mit einem neuen Spielsystem spielen. Es wurde im System 2-4 mit 2 Zuspielern gespielt, es spielte aber jeweils der Zuspieler von der Hinterposition zu. Damit waren viele Laufwege anders und man musste sich erst mal langsam finden. Zuspieler waren Andre Günzel und Martin Schmidt.

Seifersdorf lag daher im 1. Satz gegen Dresden schnell zurück, konnte sich ab Mitte des Satzes aber stabilisieren, ohne den bis dahin vorhandenen Rückstand aufholen zu können.

Der 2. Satz begann deutlich stabiler auf Seifersdorfer Seite. Beim Spielstand von 7:5 für Seifersdorf konnte man sich durch eine Aufgabenserie von Lutz Schneider auf 14:5 absetzen. Danach ließ man nichts mehr anbrennen.

Der 3. und 4. Satz war sehr eng. In 3. Satz lag Seifersdorf mit 22:24 hinten, gewann dann mit 27:25. Im 4. Satz führte man bereits mit 18:13, trotzdem wurde es noch knapp.

Der Sieg mit dem geänderten Zuspielsystem brachte Selbstvertrauen. Trotzdem ist Markus Irmer nicht zu ersetzen, aber eine Alternative auch mal nur für einen Satz ist gegeben. 

Im zweiten Spiel das Tages stand dann auch Libero Rico Schneider nicht zur Verfügung, so dass ohne Wechsel in der Annahme gespielt werden musste. Das Spiel ging 3:1 verloren, auch wenn es nach dem ersten Satz noch recht gut aussah. Der Gegner merkte natürlich, dass mehrere Annahmepositionen nicht mehr optimal besetzt werden konnten und nutzte das ab dem 2. Satz aus. 

Es spielten:      Günzel A., Müller T., Nebel B., Wassilew S., Schmidt M., Schneider L., Schneider R.



Ein Auswärtssieg in Dresden 

VCD IV Jugend  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                       0:3 (19:25, 19:25, 23:25)

VCD IV Jugend  -  Motor Mickten II                                                1:3

Motor Mickten II  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                     3:0 (25:21, 25:22, 25:19) 

Die Seifersdorfer mussten in Dresden gegen die Nachwuchstruppe des VC Dresden und gegen den Tabellenzweiten Motor Mickten II spielen. Erstmals seit dem Jahreswechsel waren alle Stammspieler wieder mit dabei. 

Im ersten Spiel gegen die Nachwuchstruppe spielte Seifersdorf in der gewohnten Aufstellung mit Markus Irmer im Zuspiel, der nach seiner Zahn-OP in der vorletzten Woche wieder spielen konnte. Seifersdorf musste sich vor allem auf die druckvollen Aufgaben der Jugendspieler einstellen. Das gelang bis zum 17:17 nur mittelmäßig, danach setzte man sich mit einer Aufgabenserie von Martin Schmidt auf 24:18 ab und siegte. Im zweite Satz setzte sich Seifersdorf schon am Anfang ab und ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.

Im dritten Satz wurde nicht mehr so druckvoll gespielt und Dresden lag schon 22:19 vorn, der Satz wurde diesmal bei Aufgabe Bastian Nebel noch zurückgeholt. 

Im zweiten Spiel gegen die favorisierte Micktener Mannschaft wurde Markus Irmer noch mal geschont. Es wurde das System vom vorherigen Spieltag mit Andre Günzel und Martin Schmidt als Zusteller jeweils von der Hinterposition gespielt. Aber Mickten erwies sich als schwerer Gegner. Im ersten Satz lag Seifersdorf schnell mit 6 Punkten hinten und konnte erst gegen Ende des Satzes aufholen, da war es aber schon zu spät.

Im zweiten Satz begann Seifersdorf wie die Feuerwehr und führte mit 11:4, um anschließend 8 Punkte in Folge zu verlieren. Man  kämpfte bis zum 21:21, dann machte Mickten den Sack zu.

Der dritte Satz verlief zwar lange ausgeglichen, aber zum Schluss setzte sich Mickten deutlich durch. 

Die Leistungen des Spieltages geben aber Hoffnung für die kommenden Spiele, auch wenn das Spiel gegen den Aufstiegsmitfavoriten Mickten verloren ging. Endlich war wieder viel positive Energie im Spiel, gegenseitiges Unterstützen und druckvolle Aktionen. Thomas Müller hat wieder zu guter Form gefunden, Bastian Nebel wird von Spiel zu Spiel besser und Stefan Zahnow bringt richtig viel Angriffsdruck. 

Für die letzten beiden Spieltage wird es trotzdem eng. Mindestens drei der letzten vier Spiele müssen gewonnen werden. 

Es spielten:      Günzel A., Irmer M., Müller T., Nebel B., Wassilew S., Schmidt M.,

                        Schneider L., Schneider R., Zahnow S.

 


Zwei Heimsiege am vorletzten Spieltag der Saison 

TSV Frohsinn Seifersdorf  -  VCD IV Jugend                       3:1 (25:20, 25:15, 21:25, 25:12)

TSV Frohsinn Seifersdorf  -  Langebrücker BSV                  3:0 (25:22, 25:14, 25:18)

Langebrücker BSV  -  VCD IV Jugend                                 3:0 

Zum Heimspieltag im Sportpark in Dippoldiswalde hatte Seifersdorf mit Langebrück und der Jugend des VC Dresden die beiden Schlusslichter der Tabelle zu Gast. Zwei Siege waren Pflicht, um den Klassenerhalt  noch schaffen zu können.

Es waren alle Stammspieler an Bord, so dass auch von dieser Seite alles klar sein sollte. 

Im ersten Spiel gegen die Dresdner Jugend war Seifersdorf sofort präsent und spielte druckvoll. Die Aufgaben der Dresdner hatte man weitgehend im Griff. Zuspiel, Angriff und Block agierten stabil, so dass Satz 1 und 2 sicher gewonnen wurden.

Im Gefühl des sicheren Siege wurde der 3. Satz abgegeben. Im vierten Satz wurde dann aber alles klar gemacht. Seifersdorf erzielte dort innerhalb von 3 Aufgabepositionen 17 Punkte (Bastian Nebel, Martin Schmidt, Stefan Zahnow) und der Spielstand änderte sich von 2:4 auf 19:8. Damit war alles klar. 

Das zweite Spiel des Tages war das erste Spiel der Saison gegen Langebrück. Das Rückspiel erfolgte dann am letzten Spieltag, was der eigenartigen Ansetzungsreihenfolge wegen des Zusatzspielrechts der Dresdner Jugend geschuldet war.

Langebrück war vor allem wegen des über 2m großen Mittelblockers und Hauptangreifers gefürchtet. Diesem gelangen zwar auch ein paar Angriffe über den Block, insgesamt konnte er aber auch nicht mehr als 2 bis 3 Punkte pro Satz erzielen.

Seifersdorf spielte von Beginn an druckvoll und punktete über alle Angreifer. Die Gegenwehr von Langebrück wurde im Laufe des Spieles immer geringer. Der 1. Satz verlief noch relativ ausgeglichen, aber der 2. und 3. gingen klar an Seifersdorf. Im Laufe des Spieles konnte sogar der Hauptangreifer mehrfach geblockt werden. Letztlich war es doch erstaunlich, wie sicher Seifersdorf das Spiel gewinnen konnte. 

Durch die beiden Siege hat es Seifersdorf weiterhin selbst in der Hand, den Klassenerhalt am letzten Spieltag zu schaffen. 

Es spielten:      Günzel A., Irmer M., Müller T., Nebel B., Wassilew S., Schmidt M.,

                        Schneider L., Schneider R., Zahnow S.

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Zwei Auswärtssiege in Coswig - 5. Platz am Saisonende

 

TuS Coswig  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                              1:3 (12:25, 25:22, 25:21, 25:17)

TuS Coswig  -  Langebrücker BSV                                       3:0

Langebrücker BSV  -  TSV Frohsinn Seifersdorf                    0:3 (22:25, 17:25, 23:25)

 

Vor dem letzten Spieltag in Coswig stand Seifersdorf auf dem 7. Tabellenplatz und die Ausgangslage  war erstaunlich. Bei Verlust beider Spiele und ungünstiger Ergebnisse der anderen Spiele hätte man noch auf den letzten Tabellenplatz abrutschen können. Bei Gewinn beider Spiele und günstiger Ergebnisse der anderen Spiele hätte man noch auf den dritten Platz vorrücken können. Ein Sieg war daher Pflicht, für den sicheren Klassenerhalt waren aber 2 Siege nötig. 

Seifersdorf reiste zwar mit voller Kapelle in Coswig an, Thomas Müller konnte aber wegen eines Infektes nur auf der Bank Platz nehmen. Seine Hinweise als Trainer für diesen Spieltag waren aber sehr wertvoll.

Das erste Spiel gegen Coswig, die in der Endtabelle immerhin den dritten Platz belegen, begann katastrophal. Die scharfen Sprungaufschläge des Gegners schlugen immer wieder im Feld ein und es gelang zunächst weder Libero Rico Schneider noch den anderen Spielern, ein Mittel dagegen zu finden. Trotzdem machte man sich gegenseitig Mut und versuchte, durch Umstellungen und Fehleranalyse besser zu werden, was gegen Satzende auch so war. Trotzdem ging der Satz klar verloren.

Im 2. Satz hatte man die Aufgaben dann einigermaßen im Griff. Durch 5 Punkte bei Aufgabe Andre Günzel in Führung liegend, wurde der Vorsprung in gesamten Satz gehalten. Der Block wurde zunehmend besser und Markus Irmer konnte jetzt alle Angreifer gut einsetzen. Die teilweise spektakulären Angriffe von Andre und Stefan beeindruckten den Gegner und auch die vielen Zuschauer, aber auch Bastian und Lutz punkteten. Der Satz wurde gewonnen, auch wenn Coswig noch mal auf 18:19 rangekommen war.

Im 3. Satz war es dann der Block mit Martin Schmidt als wichtigstem Akteur, der jetzt häufiger die Angriffe von Coswig entschärfen bzw. sogar in direkte Seifersdorfer Punkte umwandeln konnte. Da Angriff und Annahme weiterhin klappten, wurde auch dieser Satz gewonnen.

Der 4. Satz war bis zum 6:6 ausgeglichen, dann zog Seifersdorf mit 7 Punkten bei Aufschlag Stefan Zahnow davon. Anschließend merkte man bei Coswig, dass die Angreifer zunehmend resignierten und jetzt auch eigene Angriffe ins Netz schlugen. Seifersdorf gewann den Satz deutlich und damit das Spiel mit 3:1. 

Im zweiten Spiel gewann Coswig gegen Langebrück. 

Im dritten Spiel stand jetzt bei Seifersdorf neben Thomas Müller auch Stefan Zahnow nicht mehr zur Verfügung. Die Verunsicherung war den Seifersdorfern anzumerken, zumal sich zwischenzeitlich herausgestellt hatte, dass das Spiel noch gewonnen werden muss.

Im 1. Satz führte Langebrück bis zum Stand von 12:14, wenngleich hier mehr die Seifersdorfer Unsicherheit als die Langebrücker Stärke der Grund war. Bei Aufschlag Lutz Schneider zog man aber auf 18:14 davon. Danach wurde der Satz relativ sicher gewonnen.

Der 2. Satz wurde von Beginn an dominiert und sicher durchgezogen.

Im 3. Satz zunächst das gleiche Bild, Seifersdorf führt bereits sicher mit 13:7. Danach konnte Langebrück noch mal zurückkommen, für einen Satzgewinn reichte es aber nicht.

Bastian Nebel war diesmal der Mann des Spieles, der aus einer weitgehend ausgeglichenen Mannschaft noch herausragte, da er kaum Fehler machte und viele Angriffspunkte erzielen konnte. 

Durch die beiden Siege konnte Seifersdorf den Klassenerhalt aus eigener Kraft sicherstellen und noch den 5. Platz in der Tabelle belegen. Der dritte Platz ist nur 2 Punkte entfernt, der 7. Platz sogar nur einen Punkt. Das zeigt, wie eng es in der Spielklasse zuging. 

Es spielten:      Günzel A., Irmer M., Müller T., Nebel B., Wassilew S., Schmidt M.,

                        Schneider L., Schneider R., Zahnow S., Zahnow R.

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